Rundstreckenrennen

Im deutschen Radsport sind die Definitionen von Rundstreckenrennen und Kriterien etwas verschwommen. Grundsätzlich unterscheiden Sie sich in der Ermittlung des Siegers.

Als Rundstreckenrennen bezeichnet man ein Rennen das auf einem Rundkurs und mit einer festgelegten Renndistanz stattfindet. Die Länge der Rundstrecke kann variieren ist aber oft ähnlich wie bei einem Kriterium. Bei der Strecke die meist durch einen Ort führt hat eine Runde zwischen 800 und selten mehr als 5000m. Die Renndistanz liegt bei den Männern (je nach Rennklasse) zwischen 50 und 90 Kilometern. Beim Rundstreckenrennen gewinnt der Fahrer, der als Erster die Renndistanz und vorgegebene Rundenzahl absolviert hat.

Neben der kurzen, engen Kursführung gibt es oft Prämien zu gewinnen. Diese werden neben dem Gesamtsieg an den jeweils Ersten einer bestimmten Wertungsrunde gegeben. Als Prämie kann es

Selten gibt es Rennen bei denen die Rundenzahl und Renndistanz nicht fest ist, sondern wie im Cyclocross in Abhängigkeit von einer Renndauer (z.B. 60 Minuten) und der Geschwindigkeit der Fahrer bestimmt wird. Ein mögliches Format sieht dabei so aus das 45 oder 60 Minuten und eine anschließende Schlussrunde gefahren werden.

Teile diesen Beitrag