A group of young mountain bikers riding on road outdoors in winter.

Unsere Fahrradessentials für den Winter

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und die, wenn auch recht kurze, Rennsaison ist für die meisten von uns vorbei. Gerade das nass kalte Wetter setzt der Trainingsmotivation immer mal wieder zu. Um optimal durch diese Zeit zu kommen, haben wir euch ein paar hilfreiche Produkte zusammengestellt die zu unseren Favoriten gehören.

Lupine stellt dich ins richtige Licht

Gerade mit dem Mountainbike, aber auch unter Pendlern und Rennradfahrern, kennt man das Problem. Im Winter wird es spät hell und früh dunkel, gerade im Berufsalltag erschwert das das Training ungemein. Damit du deine Ausfahrt nicht früher als gewollt beenden musst und auch im Dunkeln keine Wurzeln auf deinem Lieblingstrail übersiehst, ist die richtige Lampe wichtig.

Unsere Favoriten sind dabei Lupine Lighting Systems. Diese bieten nicht nur seit Jahren eine hohe Fertigungsqualität sondern sind vor allem auch richtig hell. Manch einer munkelt sogar, man sieht damit mehr als bei Tageslicht. Ein weiteres Plus ist, dass man bei einem Defekt über viele Jahre Ersatzteile bekommt. Daher kann der Hersteller seine doch hohen Produktpreise rechtfertigen. Das breit aufgestellte Produktprogramm hat für jeden etwas dabei. Die kleinen Lampenköpfe Neo (900 Lumen) und Piko (1900 Lumen) eigenen sich nicht nur als für die Montage am Lenker sondern sind gut als Helmlampe oder mit Stirnband zu nutzen.

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Schon lange bei uns im Einsatz – Lupine Lighting Systems – hier ein älteres Modell des Piko Lampenkopf, welcher nach wie vor eine Top Performance abliefert

Die großen Lampen Betty, Wilma und Alpha sind wahrlich Scheinwerfer. Mit einer Leuchtkraft zwischen 3200 und 7200 Lumen liefern diese maximale Performance. Gerade für den Einsatz am Mountainbike finden wir lohnt sich dieses Investment. Das flexibel einsetzbare Akkusystem bietet für alle Bedürfnisse eine passende Lösung. Dabei können alle Akkus mit allen Lampenköpfen kombiniert werden (Ausnahme Alpha). Für alle Pendler und Commuterbikes bietet die Lupine SL eine StVZO-konforme Variante. Mit bis zu 2200 Lumen erhältst du hier aber ein nicht weniger hochwertiges Produkt.

Neu ist die Lupine Penta. Für 159,-€ erhältst du hier eine kompakte Kopflampe mit integriertem Akku und bis zu 1100 Lumen. Hierzu werden wir euch bald auch hoffentlich einen Produkttest präsentieren.

Halt dich warm

Das Wichtigste um bei kalten Temperaturen ordentlich trainieren zu können, ist die richtige Bekleidung. Nicht das das im Sommer unwichtig wäre, aber gerade kalte Füße und Finger sind besonders unangenehm. Eine passende Auswahl an Accessoires solltest du daher immer parat haben. Arm- und Beinlinge sind gerade in der Übergangszeit, also dem Frühling und Herbst sinnvoll. Zu Beginn wird dir somit nicht kalt und im späteren Verlauf deines Trainings oder eines Rennens kannst du die Sachen einfach ablegen um nicht zu überhitzen. Wir werden in den nächsten Tagen und Wochen einige neue Produkte hinzufügen damit du stylisch, warm und trocken durch den Winter kommst.

Unsere Favoriten sind die Handschuhe und Überschuhen von DeFeet an. Die Slipstream Überschuhe erinnern an ein dickes Paar Socken. Ohne einen speziellen Feuchtigkeitsschutz, aber äußerst warm ist das eine Kombination mit der Klassikerspezialisten schon seit vielen Jahren trainieren und gewinnen. Der Duraglove ist ein vielseitiger Handschuh und bereits seit einiger Zeit meine erste Wahl. Er ist ideal geeignet für den Einsatz zwischen -5 und 10 Grad und deckt meine Bedürfnisse somit immer perfekt ab, egal ob Laufen, Radfahren oder Winterwanderung. Die Verfügbarkeit in vielen unterschiedlichen Farben macht DeFeet Hand- und Überschuhe zu einem stylischen Must-Have passend zu deinem Teamtrikot.

Unser Tipp für feuchte Tage: Nimm ein zweites Paar Handschuhe, geschützt durch einen Frühstücks- oder Gefrierbeutel, in der Trikottasche mit. Wenn das erste Paar erstmal durchnässt ist, wirst du es uns danken 😉

Sehen und gesehen werden

Gerade im Straßenverkehr ist es für uns als Radfahrer nicht nur wichtig zu sehen, sondern auch gesehen zu werden. Mit einem starken Rücklicht lässt sich ein Unfall oft vermeiden.

Sinnvoll ist zum Beispiel das Lupine Rotlicht. Hier bietet die StVZO-Variante 40 Lumen, international sind sogar bis zu 160 Lumen verfügbar.

Wer technisch etwas verspielt ist, für den bietet sich das Garmin Varia Radar an. Dabei handelt es sich nicht nur um ein Rücklicht. Zeitgleich erfasst dieses mit seiner Sensorik, von hinten herankommende Fahrzeuge und zeigt diese auf dem Radcomputer an. Um alle Funktionen nutzten zu können, muss man eine kompatible Garmin Headunit nutzen.

Den Hungerast vorbeugen

Für viele von uns ist das Wintertraining mit langen Einheiten im Grundlagenbereich verbunden. Gerade bei kalten Außentemperaturen möchte man daher einen Hungerast vermeiden. Da Kaffeestops durch verschiedene Hygieneauflagen manchmal nicht umsetzbar sind, ist die richtige Ernährung umso wichtiger. Wir finden das hier die Produkte von ClifBar genau die richtige Abwechslung bieten.

Mit natürlichen Zutaten und in verschiedenen Geschmacksrichtungen verfügbar sind diese eine leckere Alternative zu Gels und Enrgiegetränken. Unsere Favoriten? Blueberry Crisp und White Chocolate Macadamia Nut! Mein Geheimtipp ist die Sorte Crunchy Peanut Butter.

Die virtuelle Flucht

Gerade bei Regen wird es manchmal sehr unangenehm. Während die Profis von Ineos und Co. in dem Fall das Winterquartier auf Mallorca beziehen, flüchten wir uns in die virtuelle Welt von Zwift oder TrainerRoad.

Damit Indoortraining Spaß macht, ist das richtige Setup deiner persönlichen Pain-Cave entscheidend. Der Wechsel von einem konventionelle Rolle auf einen direktangetriebener Rollentrainer von Wahoo, Tacx oder Elite macht da bereits einen spürbaren Unterschied. Verschiedene Modelle findest du bei uns im Shop. So steht einem, wenn auch nur virtuellen, Rennen mit Mathieu Van Der Poel oder Geraint Thomas nichts mehr im Weg.

Materialpflege leicht gemacht

Auch wenn das virtuelle Training verlockend ist und gerade intensivere Einheiten über den Winter so spannend und abwechslungsreich gestaltet werden können, so kann es auf Dauer doch langweilig werden. Da gerade lange Grundlageneinheiten eine wichtige Rolle in der Saisonvorbereitung spielen, empfehlen wir gerne und viel draußen zu trainieren. Dabei setzt schlechtes Wetter dem Material stark zu, das ist vor allem den Mountainbikern und Crossern unter uns bewusst. Salz, Dreck und Feuchtigkeit sind ein Feind für jedes Lager. Damit du dennoch Spaß beim fahren hast, solltest du dein Material gut und regelmäßig pflegen.

Wir bieten eine breite Auswahl an fahrradspezifischen Werkzeugen sowie Montageständern und Zubehör an. Auch verschiedene Ersatzteile gibt es bei uns, wenn du etwas nicht findest, hilft dir unser Support gerne weiter und organisiert die passenden Komponenten. So bleibst du immer mobil und deiner nächsten Ausfahrt steht nichts im Weg. Darüber hinaus profitierst du von der richtigen Materialpflege und der Möglichkeit Reparaturen schnell und selber vorzunehmen auch im gesamten weiteren Saisonverlauf.

Schutzbleche – ein Fahrradessential

Egal in welchem Gelände du unterwegs bist, sobald es feucht wird sind passende Schutzbleche ein Segen den niemand missen möchte. Schnell und einfach montiert, sind wir große Fans des Mudcatcher.

Der Mudcatcher Rear MK1 ist ein simples Steckschutzblech das am Sattelgestell montiert wird. Gerade bei abtrocknender feuchte oder für den Renneinsatz im Frühjahr ist er optimal geeignet. Nicht umsonst finden solche Schutzbleche während der Frühjahrsklassiker auch Einsatz bei den World Tour Teams. Mit gerade einmal 6,99€ sind die Anschaffungskosten darüber hinaus überschaubar. Vielleicht ist das ja auch ein passendes Weihnachtsgeschenk für die Mitglieder deines Vereins oder der Trainingsgruppe.

Der Mudcatcher Enduro MK1 richtet sich an Mountainbikefahrer in allen Bereichen von Cross-Country bis zum Downhill. Egal ob an der Gabel oder den Sitzstreben montiert, fängt dieser einen Großteil des Matsch der dir auf Waldwegen und Trails begegnet ab. Und mit freier Sicht macht es direkt doch viel mehr Spaß.

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